„...eine objektive und sensible Interpretin"
(El País)

„...con protagonista magnifica Katharina Deserno..."
(ABC)

„...eine hoch talentierte Solistin wie Katharina Deserno...vom ersten Einsatz an gefiel die schlanke und schwerelose Eleganz ihres Tons..."
(Taunuszeitung)

„..hochkarätiges Konzert...unter dem Bogen von Katharina Deserno schienen die Melodiephrasen in dynamischer Intensität zu bersten...reifes Empfinden für organische Zeitabläufe...virtuoses Durchhaltevermögen..."
(Frankfurter Rundschau)

„...erstaunliche Ausdrucksvielfalt...differenzierte Darstellungskunst.."
(Blick aktuell)

„Überrascht und begeistert hat vor allem die junge deutsche Cellistin Katharina Deserno, die das fast vergessene Violoncello-Konzert in C-Dur op. 20 von Eugen d´Albert vortrug. Sie intonierte so engagiert und doch leicht und fröhlich, dass es eine Lust war, ihren Tönen zu folgen. Sie dominierte das Geschehen, vertiefte sich in ausführliche Solopassagen und nahm die Zuhörer mit auf eine spannende und dynamische Reise. Man genoss das kraftvolle und doch empfindsame Spiel der Deserno, ihre romantisch weichen Melodiebögen genauso wie ihre sehr schnellen Vivace-Passagen. Dieser Künstlerin steht die Zukunft offen."
(Blick aktuell)

Mit Verve widmete sich Katharina Deserno ... dem Konzert für Violoncello und Orchester D-dur op.101 von Joseph Haydn. Mit ihrem technisch akkuraten, sauberen und gleichzeitig sensiblen Spiel begeisterte sie die Zuhörer."
(Taunuszeitung)

„Katharina Deserno brachte das Cello zum Singen."
...hatte die Cellistin mit Tschaikovskys Rokoko-Variationen den Olymp virtuosen Cellospiels souverän bestiegen..."

(Frankfurter Rundschau)

„Bemerkenswertes Konzert der 21-Jährigen Cellistin..."

(Frankfurter Rundschau)

„G. Ligetis Sonate spürte man dieses glückliche Ineinandergreifen von musikalischer Idee und körperlicher Umsetzung vor allem im „Dialogo" an. Das folgende Capriccio entfesselte K. Desernos Sinn für dynamischen Schattierungsreichtum..."
(Frankfurter Rundschau)

„Katharina Deserno bestach durch ihr virtuoses Spiel auf dem Violoncello mit Solowerken von Camille Saint-Saens und David Popper."
(www.schoene-nachrichten.de - Nachrichten aus der Region Fulda)

„...eine selbstbewusste Künstlerin.."

(Neu Isenburger Stadtpost)

„Reife Leistung eines jungen Duos.."
(Neu Isenburger Stadtpost)


„Kleinod an Kammermusik. Musik von Komponistinnen des 19. Jahrhunderts für Violoncello und Klavier. Ein einmaliges Konzert.... Die hochkarätige künstlerische Leistung der beiden jungen Musiker begeisterte das Publikum fesselnd von Anfang bis zum Ende. Brillante Technik und souveränes Zusammenspiel des jungen Duos sowie das interessante Programm machten den Abend zu einem Erlebnis... Katharina Deserno beeindruckte mit großem, warmem Cello-Klang, geschmackvoller und feinsinniger Phrasierung sowie zauberhaften Schattierungen in der Farbgebung..."
(Blick aktuell-Remagen)


"Einen fulminanten Abschluss bildete die Cellistin Katharina Deserno, hervorragend am Flügel begleitet von Nenad Lecic. Sie offenbarte mit ihren Interpretationen eine geradezu überschäumende Musikalität."
(Köln Bonner Generalanzeiger)

"...barocke Stilsicherheit sowie besondere Tiefe in den langsamen Sätzen..."

"...Mit zwei Solostücken aus dem 20. Jahrhundert fesselte Katharina Deserno das Publikum: Während sie in Kirchners "Und Salomo sprach eine strenge Düsternis in den gebannten Zuhörern erzeugte, stellte sie in der Serenade von Hénze souverän und ausdrucksstark die sprunghaft wechselnden und doch kommunizierenden Charaktere der einzelnen Sätze feinsinnig vor...Zunächst einsam und zart von ganz weit her, dann mit klagender Intensität, gegen Ende ins Nichts verschwindend schwang sich das Cello zu diesem Gesang im hier vorgetragenen 5. Satz Lounge à l'éternité für das Ende der Zeit auf...

(Generalanzeiger Köln Bonn)

"Eine Violoncellistin? dies fehlte noch!" - Mitte des 19. Jahrhunderts sorgte der öffentliche Auftritt der Cellistin Lisa Christiani durchaus für Aufsehen, nicht zuletzt der Frage wegen, wie sie wohl - ohne unschickliche Haltung - das Instrument spielen würde.
Die Cellistin Katharina Deserno hat sich neben ihrem solistischen Abschluss auch wissenschaftlich mit der Genderforschung auseinandergesetzt und ihr Programm "Musikalische Liebeserklärungen" in der Reihe "Matinee junger Künstler" in der Alten Kirche des Leoninum gleich selber fachkundig moderiert.
Schumanns drei Fantasiestücken op. 73 verlieh sie hinreißenden Schmelz. Ihr Begleiter Nenad Lecic trug am weit geöffneten Fazioli-Flügel mit erstaunlicher Geschmeidigkeit dazu bei. In Rebecca Clarks "Epilogue" entfalteten beide nach einem  zarten Beginn einen dramatischen Mittelteil.
In Clara Schumanns "Drei Romanzen" (op. 22) glänzte das Duo mit verspielten Rhythmen im "Allegretto" und wogenden Wellen, die den letzten Satz "leidenschaftlich schnell" untermalten.
Felix Mendelssohn Bartholdys einziges "Lied ohne Worte", in dem neben dem Klavier ein weiteres Instrument mitspielt, ist der Cellistin Lisa Christiani gewidmet. Seiner tiefen Melancholie wurden beide Künstler mehr als gerecht.
Mit Bravour meisterten sie auch die virtuosen Ansprüche in Fanny Hensels "Zwei Stücken für Klavier und Cello" und in Frédéric Chopins "Polonaise brillante" op. 3 als mitreißendem Finale. "

(Generalanzeiger Köln-Bonn)